Verfasst von: magenbypass | Dezember 12, 2008

Lebenszeichen

Ja, ich lebe noch. Ja, mir geht es gut. Ja, auch dem Bypass geht es gut.

Meine bessere Hälfte und ich waren für knapp 3 Wochen in den USA. Familie besuchen. Und das richtig Tolle dabei: wir haben beide (!!) nicht zugenommen. Ätsch ! Wer kann das schon sagen ? Urlaub + Amerika = keine Gewichtszunahme. Und ich meine das Amerika, in dem es hauptsächlich Burger, Pommes, Sandwichs und Chips gibt. Getränke sind vorzugsweise Cola, Pepsi oder Mountain Dew. Alles mit viel Zucker und Inhaltsstoffen, die wir gar nicht wissen wollen.

Aber wir haben es geschafft. Wir haben „versucht“ möglichst gesund zu leben. Hin und wieder Obst und Wasser, was aber gar nicht so einfach war. In den 3 Wochen hatte ich auch ca. 3-4 Dumpings. 2 davon waren ziemlich übel. Ich musste jeweils fast eine Stunde lang „leiden“, da mir dermaßen übel war.

Das erste Dumping hatte ich nach dem „Frühstück“. „Continental breakfast“ in den USA besteht nämlich auch Kaffee, Orangensaft und Muffin. Ok, an und für sich nicht sooo schlimm, aber…der Kaffee stand sicher schon mehrere Stunden, der Orangensaft war kein O-Saft wie wir Deutschen ihn kennen (wer schon einmal in den USA war weiß wovon ich rede) und der Muffin war ein Fertigprodukt. Und auf den schiebe ich das Dumping auch. Muffin Banane/Nuß. Was war mir schlecht ! Ich habe davon am nächsten Tag die Finger gelassen und versuchte mich an meine Babykarotten zu halten, die ich im Supermarkt ergattern konnte.

Abgesehen von diesem „Zeug“ (Essen kann man das alles ja nicht wirklich nennen), hatten wir eine wunderschöne Zeit und wollen spätestens in zwei Jahren wieder rüber fliegen.

Oh, was ich noch erzählen sollte: das erste Essen zurück in Deutschland waren Haferfloken zum Frühstück und Fisch und Salat zum Mittagessen. Was war das lecker ! Kaum zu glauben – ich und Fisch. Meine Geschmacksnerven haben sich in den letzten 5 Monaten ziemlich verändert. Ich esse jetzt Fisch *wow*

Ansonsten…in wenigen Tagen ist meine OP 5 Monate her. Kaum zu glauben. Mir kommt es schon viel länger vor. Was wieder deutlich zeigt: der Mensch gewöhnt sich recht schnell an Änderungen. Ist auch gut so. Was die Gewichtsabnahme angeht: 26 kg. Mein Gewicht (nach den USA) war auf 129 kg gesunken. Ich hatte die 129 zwar schon einmal vor wenigen Wochen, war aber wieder auf 130-131 eingependelt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Als ob mir die Waage die 129 nicht gönnt. Aber, siehe da, letzten Samstag zeigte sie mir die 129 kg. Was war ich froh.

Was den Sport angeht ? Ok Leute, habt Verständnis. Wir haben Dezember. Habt ihr eine Vorstellung davon, wie kalt es da draußen morgens um 6 Uhr ist ? Und wenn ich nach Hause komme – auch schon wieder dunkel. Und immernoch kalt *g*. Ja, ich weiß. Das sind wieder faule Ausreden. Und mein Gewicht steht deshalb auch. Keine Abnahme, aber auch keine Zunahme. Wenn ich somit die Winterzeit überstehe, bin ich schon sehr zufrieden. Ich meine, es ist schon eine große Leistung NICHT in den USA zuzunehmen und dann auch noch NICHT in der Weihnachtszeit zuzunehmen. Von daher…vielleicht schaffen wir es am Wochenende, mal wieder laufen zu gehen. Ich muss. Ich will. Ich sollte. Nein, ich will laufen ! Immerhin steht in knapp 6-7 Monaten der AIDS-Hilfe-Lauf an. Das sind 5-7 km. Da muss ich fit sein :)

Tja, das war es jetzt erst einmal wieder von meiner Seite. Ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr habt genauso wie ich eine wunderschöne Vor-Weihnachtszeit. Und nicht so viele Kekse futtern *g*

Verfasst von: magenbypass | November 13, 2008

Komplimente

Da ich inzwischen nur noch eine (!!) Jeans haben (von ursprünglich ca. 15) die mir wirklich passt (alle anderen sind viel zu groß), fällt in dieser besagten Jeans mein Gewichtsverlust natürlich dementsprechend auf.

Heute, auf Arbeit, sagte eine Kollegin zu mir: „Mensch, so langsam sieht man richtig wieviel du abgenommen hast“.

Mein Herz machte einen Sprung bis zum Mond und zurück. Dabei sind es „erst“ 25 Kilo. Seit ich vor zwei Wochen so krank war, bin ich nicht mehr laufen gewesen. Was natürlich dazu führt, dass mein Gewicht nicht mehr allzu große Sprünge macht. Aber immerhin geht es nicht aufwärts. Das ist (zur Zeit) völlig in Orndung für mich. Ich habe gerade recht viel um die Ohren, so das ich nicht allzu sehr darüber nachdenke, dass es auch schon 30 Kilo sein könnten. Wie gesagt, mein Kopf ist gerade mit anderen Dingen beschäftigt. Und es tut gut, mal eine „Bypass-Pause“ einlegen zu können.

Und was mir da gerade einfällt: gestern Abend, nach der Arbeit, bin ich kurz mit einer anderen Kollegin/Freundin in die Stadt zum Bummeln. Und auch sie sagte mir dann, mensch, du hast schon so viel abgenommen. Das freut mich echt für dich.

So etwas tut gut. Besonders dann, wenn ich doch kurz darüber nachdenke, dass ich vielleicht schon viel mehr abgenommen haben könnte, wenn ich nur…ja, wenn wenn wenn….

Für heute bin ich zufrieden.

Verfasst von: magenbypass | November 3, 2008

Was mich nervt

Es gibt da draußen mehrere Adipositas-Portale/Foren in denen sich Menschen über Adipositas und Adipositas-Chirurgie austauschen können. Finde ich eine tolle Sache. Ich schreibe dort gelegentlich auch mit, habe hin und wieder eine Frage und kann bereits Erfahrungen mitteilen.

Dann gibt es da aber Menschen, die mich einfach nur stinkesauer machen. Menschen, die glauben, sie können mit einer OP ihre Beziehung retten ?! Ich meine, hallo ! Geht’s noch ? Nach dem Motto: wenn ich erst dünn bin, findet mich mein Mann wieder ganz toll und verläasst mich nie. Da fällt einem doch nichts mehr dazu ein, oder ? Oder noch besser: erst wenn ich dünn bin, finde ich den passenden Partner !?! Und überhaupt – nur dünn kann ich glücklich sein. Bullshit ist das ! Aber richtig !

Und dann gibt es noch die Leute, zu denen ich am Anfang ja auch gehört habe. Wahrscheinlich regen sie mich deswegen auch so auf: hallo, meine Name ist xy, ich lasse mich jetzt operieren und nehme dann ab. Sport ? Bewegung ? Neee, das ist nichts für mich !

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA !!

Wenn ich so etwas lese, könnte ich die Wände hochgehen. Ehrlich. Wie verarsche ich mich selbst ? Und dann wundere ich mich, warum die Waage stehen bleibt oder gar nach oben geht.

Ja, es liegt sicher daran, dass auch ich mal so gedacht habe. Und wenn ich ganz ehrlich bin, hin und wieder, wenn es keiner merkt, denke ich das auch ganz kurz. Aber nur ganz kurz. Und meistens erwische ich mich dabei und dann gibt es erst einmal eine richtige Ohrfeige, damit ich wieder weiß, wo der Hase läuft.

Schrecklich. Warum versuchen wir immer wieder, uns selbst zu verarschen ? Bringt doch nix.

Und wisst ihr was richtig doof ist ? Das letzte Mal war ich letzten Montag laufen. Aber ok, ich bin krank. Das ist die Ausrede. So krank, dass ich seit Mittwoch das Bett hüte und sogar Antibiotika bekommen habe. Ich KÖNNTE gerade nicht mal laufen gehen.

Ich gebe mir bis Ende der Woche…dann geht es wieder ab auf die Piste :) Ich will mich nämlich nicht selbst verarschen – dazu bin ich mir zu kostbar. Außerdem…es macht so viel Spaß andere meine Muskeln fühlen zu lassen *evil grin*

Verfasst von: magenbypass | Oktober 20, 2008

Ohne Worte

Verfasst von: magenbypass | Oktober 19, 2008

Kurven 3 Monate nach OP

Hier mal wieder etwas Statistik – bildlich veranschaulicht

Verfasst von: magenbypass | Oktober 16, 2008

3 Monate

Heute, vor genau drei Monaten, wurde ich operiert.

3 Monate. 13 Wochen. 91 Tage die mein Leben verändert haben.

Vor diesen 3 Monaten wog ich noch 155 kg. Ich fühlte mich fett, häßlich, nicht liebenswert und als absoluter (Band-) Versager. Ich sah keinen großen Sinn mehr in meinem Leben. Ich verfiel immer öfter in Depressionen, wollte nichts mehr unternehmen, wollte einfach nicht mehr da sein.

Und heute ? knapp 24 kg leichter ?

Ich würde lügen wenn ich sagen würde jetzt ist alles super toll und ich fühle mich nur noch großartig. Denn so einfach ist es nicht. Es gibt gute und es gibt schlechte Tage. Der Unterschied zu früher ist: die guten Tage überwiegen inzwischen. Auch jetzt gibt es Tage an denen ich nur „fressen“ könnte. Und ich meine damit fressen. Soviel bis ich kaum noch atmen kann. So viel wie reingeht in diesen kleinen Magen. Und soviel, wie mein Körper zuläasst. Es gibt Tage an denen esse ich über die Grenzen. Höre nicht auf, wenn ich satt bin. Esse solange, bis mir entweder übel wird (Dumping) oder ich fast erbrechen muss. Solche Tage gibt es.

Aber nicht oft. Nicht mehr. Und wenn ich merke das ich einen solchen Tag hatte, wird am nächsten Morgen der Schalter umgelegt und es geht weiter. Ich versuche mich nicht mehr zu bestrafen – mit nichts essen. Auch wenn es super schwer fällt.

24 kg leichter bedeutet für mich auch wieder einer regelmäßigen, körperlichen Betätigung nachzukommen. (Fast) jeden Morgen gehen wir „auf die Piste“. Ziehen unsere Sportsachen an, schlüpfen in unsere Turnschuhe (je nachdem ob laufen oder walken unterschiedliche) und laufen drauf los. Manchmal nur 20 Minuten, manchmal aber auch über eine Stunde (dies aber eher am Wochenende einfach aus Zeitgründen). Doch selbst wenn wir „nur“ 30 oder 40 Minuten laufen gehen ist das besser als gar nichts. Es hilft mir eine gewisse „Struktur“ in diese ganze Sache hier rein zu bringen. Und es macht Spaß. Nicht das Aufstehen um kurz nach 5 Uhr, aber das Gefühl „danach“.

24 kg leichter und auch mein Selbstwertgefühl ist nicht mehr ganz so mies. Aber auch hier gibt es Tage, an denen ich mich noch immer fett und häßlich fühle. Ist aber ok. Denn an den meisten Tagen denke ich mir, verdammt, du siehst so gut aus. Und das ist alles, was für mich zählt.

Es ist nicht immer alles Sonnenschein, aber das muss es auch nicht sein. Hätten wir immer nur Sonnenschein würde nichts mehr wachsen. Wir brauchen die Regentage. Sie sind wichtig. Wichtig für mich. Um zu begreifen, es geht auch wieder weiter.

Das Beste an der ganzen Sache ist, einen Partner an meiner Seite zu haben, der mich unterstützt. Die mich morgens aus dem Bett wirft wenn ich (mal wieder) keine Lust habe laufen zu gehen und viel lieber mit meinem Schweinehund noch eine Runde kuscheln möchte. Ich hätte nie gedacht wie wichtig diese Unterstützung seitens des Partners ist. Es ist das A und O. Wenn ich nicht mehr kann, ist sie für mich da. Mit Worten, mit Liebe und auch mit einem Tritt in den Hintern. Dafür bin ich so dankbar.

Ich liebe dich.

P.S. Hier zwei Bilder. Das erste wurde am 19. Juli 2008 in Frankfurt gemacht. 3 Tage nach OP mit guten 155 kg. Das zweite wurde am 29. September aufgenommen. Also ca. 2,5 Monate nach OP – und ca. 20 Kilo weniger. Leider ist das erste leicht von der Seite, aber ich denke, man kann den Unterschied sehen :)

Verfasst von: magenbypass | Oktober 13, 2008

Es geht (schleppend) voran

Ok, ich gebe es zu. Geduld war noch nie meine Stärke. Und wenn sich der eigene Körper dann noch gegen einen verschwört ist das echt super gemein.

Was hatte ich mich einen Wolf gefreut als ich die ersten 20 Kilo erreicht hatte. Und nun ? Es geht jeden Tag hoch und runter. Aber nicht über die 22 Kilo hinaus. Es ist zum Verrückt werden. Als ob sich mein Körper weigert, mir endlich die 129,9-Grenze anzuzeigen. Auf Teufel komm raus. Es klappt nicht.

Woran liegt es ? Ich esse ok, nicht zuviel, vielleicht eher zu wenig. Ich versuche mich an meine 3 Mahlzeiten zu halten. Dazwischen nur A-Schorle (mit super wenig A-Saft) oder Tee. Mit dem Trinken klappt es (bis auf das Wochenende) auch sehr gut. Ok, es könnte besser sein, aber es war auch schon schlimmer. Und die Bewegung ? Grrrr…da haben wir es wohl. In den letzten Tagen wieder etwas schleifen lassen. Wenn da nicht immer diese Erkältung wäre. Die ist prima als Ausrede. Und morgens ist es jetzt immer kälter. Und Abends – nee, da habe ich ja auch keine Lust mehr laufen zu gehen. Es ist zum davon laufen. Ich finde doch tatsächlich immer wieder Ausreden. Dabei habe ich erst neulich deutlich festgestellt wie sehr die Bewegung notwendig ist. Und nun ? Ich bin so etwas von faul !

Es bringt nichts nur auf das Essen und Trinken zu schauen. Wer seinen Arsch nicht hochbekommt wird auf lange Sicht nicht abnehmen. Ganz einfach. Kein Sport = keine Abnahme. Punkt.

Was also tun wenn der innere Schweinehund nur am Jammern ist ? Hat hier jemand einen Vorschlag ? Ich möchte in kanpp 9 Monaten an einem 7-Kilometer-Lauf teilnehmen ? In meiner momentanen Verfassung keine gute Idee. Wobei…als ich letzte Woche mit meinen Stöcken unterwegs war fiel ich fast auf die Nase weil ich so schnell gelaufen bin – ansonsten war mein Pul zu niedrig. Also habe ich am Ende die Stöcke in die Hand genommen und bin wieder leicht gejoggt. Anders bekam ich meinen Puls nicht mehr in die Höhe. Schnelles Laufen empfindet der nämlich inzwischen als „normal“. Geht ja mal gar nicht wenn man Fett verbrennen möchte. Dazu brauche ich doch einen gewissen erhöhten Puls, oder ? Ich rede hier von ca. 130-135 Schlägen pro Minute. Hab da so eine wundervolle Pulsuhr bei der ich Größe und Gewicht eingebe und ihr dann sage ich möchte zwischen 60-75% Herzfrequenz laufen…sind umgerechnet 125-145 Schläge. Ich bevorzuge die 130.

Also heißt das am Ende das ich doch nicht alles falsch mache. Das mein Körper die Anstrengung inzwischen gewöhnt ist ?! Früher lag der Puls nämlich bei der gleichen Strecke immer zwischen 140-145. Jetzt komme ich auf maximal 135. Bei gleicher Leistung weniger Schläger. Ist doch gut, oder ?

Was mich jedoch nicht weiter bringt beim täglichen Kampf mit dem Schweinehund. Wie kann ich den nur um die Ecke bringen ? Der nervt mich nämlich tierisch an *g*. Würde ihn gerne verschenken. Jemand Interesse ?

Verfasst von: magenbypass | Oktober 2, 2008

Schlechte Neuigkeiten

An alle die bereits operiert sind und an die, die sich überlegen, sich operieren zu lassen, habe ich schlechte Neuigkeiten:

Eine Adipositas-Operation OHNE regelmäßigen Sport (und damit meine ich mindestens 5 x die Woche für mindestens 30-40 Minuten) funktioniert nicht !!

Als ich die letzten zwei Wochen wegen einer Erkältung nicht laufen gehen konnte (meine Bronchien klangen wie ein Schlossgespenst das mit seinen Ketten rasselt) und ich in folge dessen auch meine Ernährung habe etwas schleifen lassen…zack hatte ich 4 Kilo (!!) mehr auf der Waage. Kurz nachdem ich mich so über meine erreichten 22,3 Kilo gefreut habe.

Das war ein ziemlicher Schlag ins Gesicht und ich handelte sofort: da es mir inwzischen wieder gut ging (ich war nur recht faul geworden) begann ich den Morgen wieder mit 50 Minuten Nordic Walking. Zum Frühstück einen Eiweißshake, zum Mittagessen noch einmal einen und Gemüse und am Abend gab es Spinat mit einem Ei.

Heute, drei Tage später, zeigt die Waage bereits knapp 3 Kilo weniger. Puh !

Vielleicht lag die Gewichtszunahme auch daran, dass ich leicht erkältet war. Ich kurz vor meiner Periode stehe. Vielleicht lag es am schlechten Wetter. Oder tatsächlich daran, dass ich es habe „schleifen“ lassen…Kein Sport und nicht mehr darauf geachtet, wieviel und was ich zu mir nehme….

Woran auch immer es lag: es hat mich wach gerüttelt und morgendliches Laufen gehen ist nun wieder Pflichtprogramm !!

Schweinehund – du kannst mich mal :D

Verfasst von: magenbypass | September 23, 2008

Ohne Worte

22,3 kg !!

Ist das geil oder ist das geil :)

Verfasst von: magenbypass | September 16, 2008

Narben

Vor einiger Zeit wurde ich von Spring danach gefragt, was „die Narben von der OP so machen“.

Hier ein Bild – aufgenommen vor ca. zwei Wochen (leider erst heute dazu gekommen zu posten)

Man sieht die Schnitte noch deutlich, aber sie werden von Tag zu Tag heller. Bin eigentlich recht zufrieden damit. Da ich in nächster Zeit nicht vorhabe „bauchfrei“ durch die Gegend zu laufen, stören mich die Narben ehrlich gesagt am allerwenigsten. Außerdem wird es langsam auch zu kalt für bauchfrei *lol*

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